Glaube in der Islamischen Gemeinde Penzberg

Glaube

Die Pluralität der Menschen, ihre unterschiedlichen Geschlechter, Hautfarben und Religionen wertet der Koran als Zeichen göttlicher Güte und Barmherzigkeit. Denn in der gegenseitigen Neugier wird menschlicher Fortbestand erst möglich, und dies befähigt den Menschen zu erkennen, sich selbst und Gott zu finden.

Eingang zum IGP mit Koranzitat
Eingang zum IGP mit Koranzitat
IGP Moschee mit Empore

Freiheit des Glaubens und Denkens

Freiheit des Glaubens ist keineswegs ein Randthema in der Offenbarung. Dies wird auch darin deutlich, dass Hierarchieketten wegfallen, denn der Islam kennt keinen Papst, keinen Klerus und keine Kirche, in die man eintreten müsste oder aus der man austreten könnte.

Was der Islam aber durchaus kennt, ist eine vielfältige und bunte innerislamische Glaubenswelt, die für den Außenstehenden verwirrend sein kann, für das islamische Denken aber von Freiheit über den Glauben zeugt.

Vernunft

Schließlich ermutigt der Koran dazu, die eigene Vernunft einzusetzen, das höchste Gut, womit Gott den Menschen ausgestattet hat. Doch gleichzeitig muss leider auch der bittere Umstand zugegeben werden, dass dieses Gut uns Muslimen abhandengekommen ist. Zu sehr hat sich die islamische Lehrjurisprudenz in die Abhängigkeit der Machtverhältnisse gefügt, auch mit der Absicht, so die Religion besser schützen zu können.

Ob ein Muslim sich an die Gebote und Verbote des Islam hält, ist Teil seiner eigenen Selbstverantwortlichkeit und Entscheidungsfreiheit.

Moschee Penzberg: Führungen mit Kindern
Nacht der Bestimmung – Lailutu-I-Qadr

Nacht der Bestimmung – Lailutu-I-Qadr

Gott hat im Koran eine einzige Nacht unter allen Nächten als „segenswert“ gesprochen und sie „besser als 1000 Monate“ bewertet. Diese Nacht heißt „Qadr“; die Nacht der „Bestimmung“ oder die Nacht des „Werts“.

Tag der Geburt des Propheten Muhammed a.s.

»Wir haben dich nicht anders als zur Menschheit insgesamt gesandt, ein Verkünder froher Kunde und ein Warner zu sein; aber die meisten Laute verstehen dies nicht.« (34/28)

Das islamische Neujahr: kein Feiertag, sondern ein Gedenktag

Das islamische Neujahr gilt als sehr wichtig in der Geschichte des Islam, denn mit der Auswanderung des Propheten Muhammed a.s. von Mekka nach Medina, seiner Hidschra, begann die muslimische Zeitrechnung.

Deklaration der Imame

Dem Frieden gilt der gemeinsame Ruf aller Religionen. Barmherzigkeit ist mit weitem Abstand diejenige Aussage, die uns der Koran am häufigsten über Gott vor Augen hält.

Ramadan: Eine seelische Pilgerreise

Im Ramadan wird der Muslim jedes Jahr von Neuem angeleitet, intensiver über den Sinn und die Bedeutung des Lebens und des Jenseits zu reflektieren.

Ich bitte Dich Gott! – Ein Gebet von Imam Idriz

Lehre uns, Dich und das von Dir erschaffene höchste Geschöpf, den Menschen, ein Leben lang zu ehren und zu lieben.

Nacht der Bestimmung – Lailutu-I-Qadr

Gott hat im Koran eine einzige Nacht unter allen Nächten als „segenswert“ gesprochen und sie „besser als 1000 Monate“ bewertet. Diese Nacht heißt „Qadr“; die Nacht der „Bestimmung“ oder die Nacht des „Werts“.

Fasten im Ramadan

„Wer die Nächte des Ramadan aus (tiefstem) Glauben und in der Hoffnung auf Allahs Zufriedenheit im Gebet verbringt, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben.“

Interpretationsvielfalt der Scharia und das Grundgesetz

Benjamin Idriz über die Interpretationsvielfalt der Scharia zwischen den Traditionalisten, Spirituellen und Rationalen.

Die Religion mit dem Verstand versöhnen

Mit Blick auf das Wiederaufleben der Religion in der Welt und das sichtbare Erscheinen des Islams in Europa gewinnt auch die Frage an Bedeutung, inwieweit Religion, insbesondere der Islam, mit der Vernunft in Einklang zu bringen ist.

Muhammeds (s) Botschaft: Lies, bete und tue Gutes!

Wenn wir unser Augenmerk auf die Worte richten, die der Prophet während der ganzen Zeit seines Wirkens aussprach, finden wir folgende drei Ratschläge: Lies, bete und tue Gutes! Das ist auch die Quintessenz des Islam.